Ansprechpartner

Dr. Wolfgang Goerigk


b+m Informatik AG
Rotenhofer Weg 20
24109 Melsdorf

Telefon: +49 (0)4340 404-1423
E-Mail: wolfgang.goerigk(at)bmiag.de

Neue Wege in der Entwicklung von SPS-basierten elektronischen Stellwerken
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Aktuelles

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Forschungsprojekt MENGES
Effizientere Software-Entwicklungsprozesse senken Investitionskosten

Forschungsprojekt MENGES

Im Verbund mit den Lehrstühlen Software Engineering (Prof. Dr. Wilhelm Hasselbring) und Echtzeitsysteme und Eingebettete Systeme (Prof. Dr. Reinhard von Hanxleden) der Informatik der CAU Kiel und der Kieler Funkwerk Information Technologies GmbH stellt sich b+m den Herausforderungen des modellgetriebenen Entwurfs sicherheitskritischer Bahnleitsysteme und bringt Know-How und Erfahrung im modellgetriebenen Softwareengineering (MDSE) und im Bereich domänenspezifischer Sprachen (DSL) ein.

Das Projekt MENGES (Modellbasierte Entwurfsmethoden für eine neue Generation elektronischer Stellwerke,Gesamtumfang ca. 1,2 Mio €) ist Teil des Kompetenzverbunds Software System Engineering KoSSE. Ziel ist die Entwicklung eines optimierten modellbasierten Entwurfsprozesses für elektronische Stellwerke auf Basis speicherprogrammierbarer Steuerungen mit domänenspezifischen Sprachen und der hierzu erforderlichen Werkzeuge unter besonderer Berücksichtigung von Produktsicherheit und Unterstützung bei der Verifikation.

Die b+m Informatik AG wird im Rahmen des Zukunftsprogramms Wirtschaft (ZPW) des Landes Schleswig Holstein im Handlungsfeld „Investitionen in FuE-Infrastrukturen sowie Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft“ mit Mitteln aus dem EFRE der Europäischen Union gefördert. In das ZPW fließen im Zeitraum 2007 – 2013 rund 752 Mio. Euro für die wirtschafts- und regionalpolitische Förderung in Schleswig-Holstein, davon rund 374 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), rund 173 Mio. Euro aus der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” sowie rund 175 Mio. Euro aus ergänzenden Landesmitteln.

„Für b+m ergeben sich durch die Förderung des Forschungsprojektes mehrere positive Aspekte: die Kompetenz für modellgetriebene Software-Entwicklung wird gestärkt, neue Marktchancen können erarbeitet werden und mittelfristig werden sicherlich weitere Arbeitsplätze am Standort Kiel/Melsdorf geschaffen“, so Dr. Wolfgang Goerigk, b+m Informatik AG.

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